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Ausrichtende: Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE)
Kurzbeschreibung: Ein autonomer Bus durchstreift ländliche Gebiete, kommunale Unternehmen bündeln ihre Kräfte in einer speziellen Taskforce und Forschende entwickeln einen digitalen Marktplatz für Behörden. In einer Podiumsdiskussion tauschen sich Vertreterinnen und Vertreter aus Geestland, dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und dem Fraunhofer IESE mit weiteren Expertinnen und Experten über die Zukunft kommunaler Dienstleistungen im digitalen Zeitalter aus.
Blau-Grüne Infrastruktur – die Antwort auf den Klimawandel?
Ausrichtende: Emschergenossenschaft/Lippeverband, Regionalverband Ruhr und Forschungsinstitut für Bergbaufolgenlandschaften e.V.
Kurzbeschreibung: In unserer Fachveranstaltung erwartet Sie ein spannender Austausch zu regionalen Lösungsansätzen und sowohl praktischen als auch übertragbaren Beispielen aus dem Bereich Klimaanpassung zwischen der Zukunftsinitiative Klima.Werk, einem Netzwerk aus 17 Städten und Emschergenossenschaft/Lippeverband, dem Regionalverband Ruhr mit der „Strategie Grüne Infrastruktur“ und dem Projekt Grün4KRITIS und dem Forschungsinstitut für Bergbaufolgelandschaften e.V. mit dem Projekt IAWAK-EE. Diskutieren Sie mit!
Regiopolen und Regiopolregionen: Zukunftsfähige Raumstrukturen abseits der Metropolen
Ausrichtende: Deutsches RegioPole-Netzwerk
Kurzbeschreibung: Die Fachveranstaltung nimmt Regiopolen als "kleine Großstädte außerhalb der Metropolregionen" in den Blick und arbeitet ihre Bedeutung für das deutsche Städtesystem heraus. Es geht nach einer Einführung in Begriff und Konzept von Regiopolen und Regiopolregionen um die Arbeit des "Deutschen Regiopole-Netzwerks", die Praxis der Zusammenarbeit von Regiopolen und ihrem Umland sowie das Potenzial von Regiopolen als Entlastungsstandorte für Metropolräume und Stabilitätsfaktor in peripheren Landesteilen.
Bahnstrecken-Reaktivierung als Beitrag zur Resilienz der Eisenbahninfrastruktur und zur Regionalentwicklung
Ausrichtende: Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft (ARL)
Kurzbeschreibung: Es werden Arbeitsergebnisse der ARL zu den Entlastungs- und Stabilisierungsfunktionen reaktivierter Strecken im Personen- und Güterverkehr vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen die Bedeutung reaktivierter Strecken für die Resilienz des Gesamtnetzes, die konkreten Chancen für die Orts- und Regionalentwicklung sowie ein Beispiel erfolgreicher Reaktivierung. Auch praktische Herausforderungen der Reaktivierung werden angesprochen. Anschließend ist eine Diskussion mit Öffnung für das Publikum vorgesehen.
Die Region Wilhelmshaven-Friesland als Energiedrehscheibe Deutschlands
Ausrichtende: Niedersächsisches Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Wilhelmshaven mbH
Kurzbeschreibung: Der Region Wilhelmshaven-Friesland kommt im Hinblick auf die Herausforderungen der Versorgungssicherheit und der sozial-ökologischen Transformation eine Schlüsselrolle in Deutschland zu. Die Verfügbarkeit von erneuerbaren Energien aus der Windkraft, die günstige geostrategische Lage und eine bestehende Industrieinfrastruktur, die Produktion von molekülbasierten Energieträgern wie Wasserstoff möglich macht, unterstreichen das Potenzial der Region, Energiedrehscheibe Deutschlands zu werden.
Hinweis: Das Hauptprogramm wird gestreamt. Den Livestream zu dieser Veranstaltung finden Sie am 16. und 17. Juni 2025 auf dieser Seite.
ab 8:30 Uhr Registrierung
09:00 Uhr Begrüßung und Einführung 2. Kongresstag Begrüßung durch die Moderatorin: Maria Grunwald
09:00 Uhr Thematische Einführung Stefan Färber, Bereichsleiter Hafenentwicklung und Innovation, Bremenports
09:10 Uhr Podiumsdiskussion: "Resiliente Infrastruktur Hafen – Kooperative Flächenentwicklung im Einklang mit wirtschaftlichem Nutzen, Wohnbedarf sowie Küsten- und Hochwasserschutz" Moderation: Maria Grunwald Podiumsteilnehmende:
Renate Bartelt-Lehrfeld, Leiterin des Referats "Politische Strategien, Konzepte, Förderprogramme für die Wettbewerbsfähigkeit der Schifffahrt und Häfen" Bundesministerium für Digitales und Verkehr
Ute Frahm, Geschäftsführerin Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft Greifswald
Dr. Insa Meinke, Leiterin des Norddeutschen Küsten- und Klimabüros, Helmholtz-Zentrum Hereon
Marcus Voelker, Leiter des Referats "Schienengüterverkehr, Schifffahrt und Häfen" im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen
10:00 Uhr Übergang zu weiteren Fachveranstaltungen
Die Häfen bringen es – Resiliente Logistikketten für die Region
Ausrichtende: Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Neuss-Düsseldorfer Häfen GmbH & Co KG, Dortmunder Hafen AG, Duisburger Hafen AG, Häfen und Güterverkehr Köln AG, Rheincargo GmbH & Co KG, Staatliche Rhein-Neckar-Hafengesellschaft Mannheim mbH, Häfen Rheinland-Pfalz GmbH
Kurzbeschreibung: In Zeiten der Transformation zu Dienstleistungen und erneuerbaren Energien sehen viele Kommunen in den Hafenflächen Entwicklungsperspektiven für Wohnen und Freizeit. Doch wo und wie kommt dann der grüne Wasserstoff, die Produkte der Kreislaufwirtschaft, von Halb- und Fertigprodukten für die Industrie, Großraum- und Schwertransporte oder die Container klimagerecht und infrastrukturschonend in die Region? Deutschland funktioniert nicht ohne Industrie und sie nicht ohne grüne Logistik. Welche Rolle dabei die Häfen spielen, wollen wir auf dem Panel diskutieren.
Biosphärenregionen: Modell für nachhaltige Regionalentwicklung
Ausrichtende: Prof. Dr. Jörg Knieling (HafenCity Universität Hamburg), Bundesamt für Naturschutz (BfN) und ausgewählte Biosphärenregionen in Deutschland
Kurzbeschreibung: In Deutschland gibt es 18 Biosphärenregionen (BR). Sie sind Teil eines UNESCO-Netzwerks von Modellregionen für nachhaltige Entwicklung. Neben ländlichen zählen dazu urbane Räume, etwa das BR Wattenmeer mit dem Oberzentrum Wilhelmshaven. Die Wirtschaft ist durch Partnerbetriebe eingebunden. Die Veranstaltung präsentiert Ziele und Erfahrungen der BR. Beispiele zeigen, wie BR in der Praxis arbeiten. Zur Diskussion steht die Frage, inwiefern BR Vorbild für die Regionalentwicklung sein können.
Mitarbeiterwohnen – Wohnen als Ressource und Wirtschaftsfaktor im Tourismus
Ausrichtende: Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB)
Kurzbeschreibung: Nicht nur in Tourismusregionen begegnen sich Fachkräftemangel und hoher Druck auf den Wohnungsmärkten wie in einem Brennglas – auch in den Tourismusregionen führt die rasante Preisentwicklung zu Verdrängungsprozessen. Die Engpässe am Wohnungsmarkt bremsen das nachhaltige Wachstum. Mitarbeiterwohnungen sind ein Teil der Lösung. Denn wer mit dem Arbeitsvertrag eine Wohnung anbieten kann, verschafft sich einen Vorteil im Wettbewerb um die Fachkräfte. Aufgezeigt werden gute Beispiele, erfolgreiche Strategien und Kooperationen für Beschäftigte und Azubis.
Ernährungswende, Raumentwicklung und nachhaltige Strategien für die Land- und Ernährungswirtschaft
Ausrichtende: Dr. Christa Standecker, Prof. Dr. Antje Matern, Prof. Dr. Hermann Lotze-Campen
Kurzbeschreibung: Die Ernährungswende und Raumentwicklung sind eng miteinander verknüpft und erfordern nachhaltige Strategien für die Land- und Ernährungswirtschaft. Vor der Annahme, dass Raumplanung durch geeignete Steuerungsstrukturen und die Förderung regionaler Wertschöpfungsketten zur Transformation beitragen kann, diskutiert der Roundtable, wie eine nachhaltige Ernährungswirtschaft raumplanerisch unterstützt und regional-politisch gestärkt werden kann. Im Zentrum stehen Governance-Ansätze, die Klimaschutz, Biodiversität und gerechte Ressourcennutzung integrieren.
Resilienz in Metropolregionen großräumig gestalten
Ausrichtende: Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland (IKM)
Kurzbeschreibung: Anhand von verschiedenen Handlungsansätzen zeigen wir, wie Metropolregionen zur Resilienz der Gesamtregion beitragen. Wir adressieren dabei unterschiedliche Herausforderungen von Mobilität über Energieversorgung bis hin zu nachhaltiger Regionalentwicklung. Durch gezielte Kooperationen, großräumige und Bundesländer übergreifende Multi-Level-Governance und innovative Ansätze werden die Regionen gestärkt. Dazu diskutieren wir konkrete Beispiele aus der Praxis.
Ausrichtende: Forschungskollektiv Peripher und Zentrum der Fachhochschule Erfurt mit Plattform e.V., Erfurt
Kurzbeschreibung: Gelingende Raumentwicklungspolitik ist davon abhängig, dass Kommunen in der Lage sind – oder wieder in diese versetzt werden – Aufgaben selbstbestimmt zu bearbeiten. Die Podiumsdiskussion ist ebenen‐übergreifend und mit Publikumsbeteiligung angelegt. Wir diskutieren Aspekte einer verbesserten Kooperation zwischen den politischen Ebenen und eine veränderte Sichtweise auf die Bedeutung lokaler Selbstbestimmung als zentrale Stellschrauben für resiliente Regionalentwicklung.
Regionale Resilienzstrategien – Erfahrungen aus Vorhaben des Bundes
Ausrichtende: Bundesministerium für Wohnen Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
Kurzbeschreibung: Die Entwicklung von Risikovorsorge-Strategien und die Sicherung der Daseinsvorsorge für den Krisenfall sind zentrale Ansätze zur Stärkung der Resilienz in Regionen. In der Veranstaltung wird erörtert, wie die Ergebnisse der Förderinitiative Resiliente Regionen und des MORO Resilienz und Zentralität dazu beitragen können, das Thema Resilienz in der Regionalentwicklung für Politik, Planung und Gesellschaft zugänglicher zu machen und das Bewusstsein für die Notwendigkeit von Resilienzbildung zu stärken.
Wohnortnahe Gesundheitsversorgung: Neue Perspektiven aus Ostwestfalen-Lippe
Ausrichtende: OstWestfalenLippe GmbH
Kurzbeschreibung: Die Herausforderungen der Daseinsvorsorge durch den demographischen Wandel betreffen viele Regionen ähnlich. Insbesondere in ländlichen Gebieten wächst der Druck auf die Gesundheitsversorgung. Um kleinere Kommunen lebenswert zu halten, ist eine wohnortnahe Versorgung entscheidend. Im Workshop wollen wir neue Modelle zur Versorgungssicherung und Quartiersentwicklung aus Ostwestfalen-Lippe vorstellen und diskutieren, inwieweit interkommunale Zusammenarbeit zur Resilienz und Zukunftsfähigkeit kleinerer Kommunen und der Region beitragen kann.
Die Zukunft der Planung: Szenarien und Thesen als Denkanstöße
Ausrichtende: Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft (ARL)
Kurzbeschreibung: Die ARL hat die vielfältigen Transformationen und ihre räumlichen Implikationen in den Blick genommen: Vier Szenarien wurden erarbeitet, die den gesellschaftlichen Wandel und die Rolle der räumlichen Planung im Jahr 2025 beschreiben. Diese Szenarien werden in der Veranstaltung vorgestellt und mit Akteuren aus der Planungspraxis kritisch diskutiert sowie mit Thesen aus dem Forum Nachwuchs der ARL gespiegelt. Dabei geht es weniger darum, fertige Zukunftsbilder zu beschreiben oder abschließende Antworten auf drängende Zukunftsfragen zu geben, sondern vielmehr um eine Anregung des Diskurses um die Zukunft der Raumplanung.
Interaktive Veranstaltung A: Soziale Innovationen in ländlichen Räumen
Ausrichtende: Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, Thünen-Institut, Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg
Kurzbeschreibung: Der Erfolg von Regionen wird meist daran gemessen, wie sich ihre Wettbewerbsfähigkeit, ihre Beschäftigung und ihr Wachstum entwickeln sowie daran, ob es ihnen gelingt, innovative Unternehmen anzusiedeln. Wir verfolgen jedoch ein erweitertes Innovationsverständnis. Unser Beitrag zeigt, wie vielfältige, lokale Akteure durch soziale Innovationen Herausforderungen bewältigen und so einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung ländlicher Regionen leisten können. Durch Erkenntnisse aus unserer Forschung und interaktive Formate wollen wir Praxisakteuren dabei helfen, ihr Wirken besser einzuordnen, Handlungsmöglichkeiten zu verstehen und ihnen Praxiswerkzeuge an die Hand geben, um Herausforderungen in ihren eigenen Regionen bearbeiten zu können.
Ausrichtende: Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB)
Kurzbeschreibung: Mit "RegioStrat" stärkt das BMWSB Regionen bei der Erarbeitung Strategischer Regionalentwicklungskonzepte. Diese Konzepte fokussieren auf zentrale regionalspezifische Herausforderungen und priorisieren Maßnahmen zur Umsetzung. In der interaktiven Fachveranstaltung werden das Förderprogramm und seine Vorhaben in einem Dialog der Regionen vorgestellt. Anschließende Pitch-Präsentationen schlagen eine Brücke zur Fördermaßnahme "Absorptionsfähigkeit von Fördermitteln in strukturschwachen Räumen stärken". Sie zeigen anschaulich, wie das bestehende Fördersystem im Sinne einer strategischen Regionalentwicklung besser genutzt werden kann.
Fachkräfte – drei Dimensionen regionalen Engagements
Ausrichtende: Wachstumsregion Ems-Achse e.V.
Kurzbeschreibung: Fachkräftemangel bleibt eine der größten Herausforderungen – insbesondere in ländlichen Räumen. Zugleich gibt es eine tiefe Transformation in relevanten Wirtschaftsbereichen (z.B. Automobil-, Maschinen- und Schiffbau). In dieser Begleitveranstaltung werden drei verschiedene Handlungsfelder vorgestellt, die aufeinander einwirken: Nutzung des inländischen Potenzials, Gewinnung von ausländischen Azubis und Fachkräften und Begleitung von Unternehmen in der Transformation und im Strukturwandel.
Mobilität und Resilienz im Kontext der Daseinsvorsorge in ländlichen Regionen
Ausrichtende: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
Kurzbeschreibung: Die Veranstaltung gibt einen Einblick in die Bedeutung der Mobilität für die Resilienz von ländlichen Regionen. Neben einer inhaltlichen Hinführung zeigt der einführende Vortrag an konkreten Beispielen, welche alternativen Mobilitätsangebote in ländlichen Regionen für eine verbesserte Mobilität sorgen. Es folgen ein Fachvortrag zu Bedarfsverkehren und ihrer Rolle in resilienten Mobilitätsnetzen und die Vorstellung empirischer Ergebnisse zum Thema Mobilitätsbarrieren und -bedarfe. Abschließend kann das Publikum Fragen stellen.
Starke Regionen durch starke interkommunale Kooperationen
Ausrichtende: Solomiia Hordasevych (ARSU GmbH, Regionalmanagement der LEADER-Region Wattenmeer-Achter im Weltnaturerbe), Florian Hartmann (Regionalmanagement LEADER-LAG Nordseemarschen), Dr. Reimar Molitor (Region Köln/Bonn e.V.), Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg
Kurzbeschreibung: Die Fachveranstaltung zeigt auf, dass unabhängig von ländlichem Raum oder Metropolregion interkommunale Kooperation der Schlüssel für eine starke regionale Entwicklung ist. Die Vorträge skizzieren die dahinterliegenden Prozesse und verschiedenen Instrumente der Zusammenarbeit: von der Basisorientierung der LEADER-Regionen über einen programmatischen Ansatz der Region Köln/Bonn bis hin zu einem Stadt & Umland-Atlas zur Veranschaulichung funktionaler Verflechtungen Hamburgs mit dem Umland.
Interaktive Veranstaltung B: ResilienceLab – Zukunft auf dem Tisch
Kurzbeschreibung: Welche blau-grüne Infrastrukturmaßnahme passt zu unserer Kommune? In einem interaktiven Workshop erleben die Teilnehmenden die Herausforderungen interdisziplinärer und zukunftsfähiger, kommunaler Planung. An einem digitalen Multitouch-Tisch werden Entscheidungsprozesse zur Stärkung der Klimaresilienz veranschaulicht. Durch wechselnde Expertenrollen und das Durchspielen verschiedener Szenarien werden interdisziplinäre Entscheidungsprozesse praktiziert und die Auswirkungen von Maßnahmen sichtbar.
15:45 Uhr Übergang zur Abschlussveranstaltung
16:00 Uhr Abschlussveranstaltung
Abschluss-Keynote "Resilienz – Wo ist mein Hebel?" Nicole Staudinger, Bestseller-Autorin, Resilienz- & Kommunikationsexpertin
16:45 Uhr Verabschiedung und Ende des Kongresses im Plenum Verabschiedung durch die Moderatorin: Maria Grunwald